26.08.2017

Predigten vom Kongress

Hier noch einmal alle Predigten und Bibelarbeiten vom Kongress von ReachAut 2017 zum Nachhören.

Bibelarbeiten - Kain & Abel - Stefan Ematinger
Kain & Abel - I 
Kain & Abel - II
Kain & Abel - III
Kain & Abel - IV

Predigten bei den Abendsessions
Identität - Paul Austerhuber
Evangelium - Stefan Höfler
Hingabe - Ulrich Krömer (Folien)


Viel Freude beim Anhören!

PS: Du warst dabei, aber hast noch kein Feedback gegeben? Hier nochmal der Link: https://goo.gl/forms/n30tuRfyujsj5xwr1

25.08.2017

Latest/Last News from Linz

Thursday

From low to high
Thursday didn't start that well. Nearly the whole team overslept and the energy level was really low. Still God used us. We went to the Volksgarten again with new partners with whom we didn't do that much before. This was especially effective for Jojo and Olli, who could talk a lot. They found out that they didn't know a lot about each other. In the park we could have some cool conversations with people from Greenpeace as well as a guy from Vier Pfoten who was very interested. Nate and Lydia could talk to a guy who was, in the end, so close to giving his life to Jesus, "nothing is holding me back," yet still wanted to wait to make a decision. During our time in the park, our Egyptian fellows enjoyed the community with the family (blog 3) and the pastor of an Arabic church. 

The youth evening event was better organized than the last one. Paul prepared the message for this evening. He didn't know that so many kids were coming, but God still has his plans as Paul took his sketch board with him (it is a visual way to share a story, therefore it is easier to concentrate). A really interested boy said that he loves Jesus a lot and he understands the four points, but he has a big problem: his name, which is a Muslim name, and his family. We can pray for that boy. After the youth evening, it was just our team sitting in the room, when Olli, July and Jana started playing music. This developed into a private concert from Olli. A special event with a lot of fun for our team.

Friday
Our last day started as all the others. Something unique, however, happened in the team time as we were tested how much we know about Egypt. All of us failed! Haha. After the quiz our Egyptian fellows played a game with us. Furthermore we had the honor to be visited by Bernie, Kunze and Petra. The two men went with us on Outreach in Volksgarten where we had a few good conversations again. The day was quite good, but the evening surpassed everything. There were more than ninety people present and only a small part came from church! The others were mainly neighbors and people we invited on the street. It was so amazing how God was using us even if we don't think we could do anything. God blessed us with good conversations and such a cool last evening.

All in all we are really thankful for the blessed time, where we could learn a lot and so many people could hear the Gospel. We were thankful that God gave us so much unity in spirit despite being a team from five different nations. Thanks to God for a blessed time. 

 



-Pray for the people we could talk to that the word we spread continues to grow in their hearts.

-Pray also that we as a team can rest and recover, but keep the fire burning in our hearts in these next days, weeks, and months.

-Pray for those who received Jesus into their hearts to become disciples of him and for someone to actively disciple them.

Linz-Süd Jo Hanneskirche mit Jo Hannes

Tagesablauf der Gesandten Gottes:


 24.08.2017 Linz-Süd
07:45 - "Liebliche" Weckrufe aus zu lauten Boxen
08:00 - Stille Zeit. Bevorzugt in der Waagerechte mit geschlossenen Augen 
08:30 - Offizieller Frühstücksbeginn
08:45 - Frühstücksbeginn
09:30 - Mäßige Begeisterung das Team zu sehen (Besprechung)
10:30 - Aufraffen zur Vorbereitung
10:35 - Erneutes Aufraffen zur Vorbereitung
10:40 - siehe 10:35
12:30 - Huldigung der Gaben der Lifecoaches
13:30 - Stille Zeit 2.0. (Chillen mit Gott)
14:00 - Nachmittagsmüdigkeit setzt ein
14:40 - Einsatz am See

Ausführung:
Im Konvoi geht`s zum Pichlingersee.

Kundgebung "Wir sind jetzt da" und Einladung zum Sketchboard.
Sketchboardpredigt von Toni.
Danach gab`s Kollateralschäden beim Fußballspielen. Was vorher eine grüne Wiese war sieht nun aus wie ein Schlachthof. Samuel hat unter Einsatz seines Lebens Tore geschossen und Blut vergossen. Hat am Ende nix gebracht und wir haben trozdem verloren. (In Gedenken an Samuel Seisenbacher eine Schweigeminute).



Danach gab es eine Massentaufe. Mehr unter Zwang als freiwillig wurde die freikirchliche Art des Taufens -das Tümpfeln- an Teamleitern wie auch Mitarbeitern praktiziert.



19:30 - Abendprogramm (Grillabend neu aufgelegt) ;)
Erneut Szenen wie am Schlachtfeld. In guter "300"-Manier stürmen Besucher unsere Räumlichkeiten. Wie so viele Menschen (45 Leute) den Weg zu uns gefunden haben weiß einzig und allein der HERR selbst.


Nach Lukas' (Prediger) Gleichstellung von Mensch und Schaf wird die Meute hungrig. Nach anfänglicher Befürchtung der Hungersnot dürfen wir die wundersame Fleischvermehrung erleben und so wird doch noch ein Jeder satt. Beim großen Geschlechterkampf "Just Dance", auf der Wii, behaupten sich die Frauen alls die besseren Tänzer.
23:30 - Abschließende Teamzeit
00:00 - Offizelle Bettruhe (Kabarett mit Julia)
00:?? - Gute Nacht

PS.: Berni, Petra und Kuntze waren ja auch noch da.

Vom tiefsten Tal ins höchste Hoch!

Am Morgen dachten wir der Tag könnte nicht schlimmer werden. Viele waren schlecht gelaunt, einige maulten, dass der Tag nur schrecklich werden kann. Und es schien tatsächlich so zu sein.

Wenig motiviert starteten wir am Nachmittag unseren Straßeneinsatz. Auch der Jugendabend barg wenige Lichtblicke: Es gab ein Kaiserschmarren Disaster in der Küche. Beim Pantomimen-Auftritt fiel die Musik aus. Unsere eigentliche Predigt fiel wegen Bauchweh ins Sketchboardfarbe und musste spontan von jemand anders übernommen werden.
Doch aus all diesem Chaos hat Gott den genialsten Tag überhaupt gemacht: Unsere Küchenfeen zauberten eine Ersatz-Suppe aus dem Ärmel, die Pantomimen zogen höchst professionell ihren Auftritt durch und auch die Predigt wurde super. Doch das Beste zum Schluss: Gestern durften wir zwei neue Schwestern im Glauben willkommen heißen. Im Himmel wird gefeiert und gejubelt und auch wir sind sprachlos wie Gott einen so schlechten Tag so zum Guten wenden konnte.

In den Augenblicken der Verzweiflung gab es doch auch Spaß:
"Ein Wasser fällt ins Stein." -Katrin

"Ich wünsche dir, dass du irgendwann wieder Nutella essen kannst. Spätestens im Himmel" - Miri zu Katrin
"Nutella muss es im Himmel geben, sonst wäre der Himmel nicht vollkommen." -Lukas
"Owa was is mit den armen Palmölbauern im Himmel?" - Carina
"De san daun woanders." - Miri
"Des is daun die Hölle." - Leon

Gebetsanliegen:
-Dank im Überfluss für unsere neuen Schwestern im Glauben!!!
-Dank für Gottes Größe und wie er den Tag so veränderte.
-Für den letzten Tag. Wir sind alle mega motiviert und hoffen weiterhin auf Gottes Wirken.


24.08.2017

News aus Churchtown

Montag war unser freier Tag, wir haben uns Zeit genommen, um richtig auszuschlafen. Unser Frühstück/Brunch war um 10:30, es gab Spiegelei, Eierspeis,Schinken, Nutella und knuspriges Brot: es war einfach ein Schmaus. Ausgeschlafen hatten wir eine gute Zeit miteinander, wo wir getanzt,gesungen und viel zu viel Kaffee getrunken haben. Es war einfach ein toller Vormittag. Gegen Mittag haben sich ein paar auf den Weg gemacht um noch einen Kaffee zu trinken und shoppen zu gehen, die Restlichen sind im Haus geblieben und haben Lieder gesungen und verbrachten Zeit mit Gott. Um 14:00 ging es weiter, wir haben uns als ganze Truppe in die Autos gesetzt und haben uns auf den Weg nach Schloss Klaus gemacht, um Bogen zu schießen. Montag Abend ist leider unser Team kleiner geworden, wir mussten uns von Hannah E. verabschieden. Sie ist setzt jetzt den Einsatz zu Hause fort indem sie für uns betet und uns auch mit einem ermutigenden Video aufbaut :).

Am Dienstag haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, damit wir die Flüchtlingsheime von Kirchdorf und Schön besuchen konnten. An beiden Orten haben wir die arabische Gastfreundschaft genossen, es gab Tee und Kuchen.

In Kirchdorf konnten wir den Flüchtlingen das Evangelium durch 'Gospel Magic' und unsere "THE FOUR" T-shirts erklären.
In Schön wars auch schön. 

Am Mittwoch luden wir zum Fußballspielen ein, leider sind nur drei Leute aus der Gemeinde gekommen. Gefühlt jedes Alter war auf den Schlachtfeld vertreten, wir hatten a gscheide Gaudi! Danach hatten wir einen Grillabend, viele Leute aus  den umliegenden Gemeinden kamen. Die Predigt handelte vom verlorenen Schaf. Ist es etwa auf dem Grill gelandet...?

Auf unseren Einsätzen ist Tabea immer wieder auf Eva gestoßen, eine Obdachlose in Kirchdorf. Sie erzählte uns, dass sie unglaublich gerne einen Film im Kino anschauen würde, es sich aber nicht leisten könne. Tabea beschloss kurzerhand, Eva ins Kino einzuladen. Mittwochabend gingen Thomas und Tabea mit Eva ins Kino und konnten danach noch ein bisschen über den Glauben reden und Eva eine Bibel schenken, worüber sie sich sehr freute. Hier wurde die Liebe Christi praktisch erlebbar.

Gebetsanliegen:

-         Erholung für Hanna E.

-         Die christlichen Besucher unserer Jugendabende sollen ein Herz für ihre ungläubigen Freunde bekommen.

-         Bitte betet weiterhin für Alex, Jenny, Migjen und Eva. Mit ihnen hatten wir schon einige Begegnungen.

-         dass bei den letzten zwei Jugendabenden Leute von außen kommen und sie Jesus kennenlernen

Leoben?! Wechselhaft durchwachsen

Unser gestriger Tag war eine Mischung aus positiven und negativen Ereignissen.

Der Vormittag war zach (Zitat Katrin). Irgendwie war die Motivation und Freude die wir ansonsten (zumeist) haben, nicht vorhanden. Wir waren alle einfach nicht on the top.

Das zog sich leider auch noch in den Nachmittag hinein. Wir gingen auf Straßeneinsatz, bei dem sich zwei von uns in schweigende Pantomimen verwandelten um die Menschenmassen anzulocken. In der Theorie hat sich das ganz gut angehört, in der Praxis war dieser Plan doch noch ausbaufähig. Offensichtlich haben kleine Kinder Angst von sprachlosen, weißgesichtigen Gestalten und es ist gar nicht so leicht den Leuten ohne Worte klar zu machen, dass wir nicht Geld für Wohltätige Zwecke sammeln... Naja, trotz diesen Hindernissen konnten wir viele Einladungen verteilen und hatten teilweise auch gute Gespräche.

Als wir alle wieder in unserer Heimatgemeinde versammelt waren, brachten unsere Unterstützerinnen vor Ort (Tabitha und Samira) wieder gute Laune in unser Team mit einem simplen Spiel: "Pterodaktyl!" Man glaubt kaum wie gut Dinosaurierlaute die Stimmung verbessern können.

Der Jugendabend war wieder aufbauend und lustig. Es kamen zwei Burschen die wir auf der Straße eingeladen haben (Ali und Rosi). Außerdem spielte Leon in seiner Latzhose einen äußerst authentischen, psychisch labilen Petrus. Und predigen kann er auch noch! Nach dem offiziellen Programm folgten noch einige seltsame Spiele, die aber allen Spaß machten.

Outing des Tages:
"Jo und daun bin i mitn Lukas gaunga." (Simone)
"Wir wollten uns doch nicht outen!" (Lukas)
!Achtung! Die Beziehungs-Regel verletzt, wir sind nur ein humorvolles Team... ;-)

Gebetsanliegen:
-für Mut und Motivation (brauchen wir dringend!)
-für Ali und Rosi die auch zum nächsten Jugendabend kommen wollen
-Dank, dass wir trotz Unmotivation gute Gespräche auf der Straße hatten
-Dank für Tabitha und Samira, die uns unterstützen und motivieren


Update from Linz

Saturday
Saturday Morning was as usual: we got up, did quiet time, went to have a shower, which was funny because after showering we dried ourselves and as we went back to church we got all wet again as it was raining, in church we ate our breakfast and then we had teamtime.

For Outreach we decided to go to the Pluscity as it was raining the whole day. For this reason we nearly didn't get a parking spot. In the end we could find one and then we split up in groups. We were probably the only ones who were thankful for so many people, as the building was overcrowded. God used us to talk to many people. There were a lot of deep conversations as well.

Nasreen, Nancy and Mary could find a bunch of Arab people with whom they could share the gospel. They even met a woman who went to the same church as Nasreen goes to in Egypt!

It's naptime after a hard outreach
Some boys from the neighborhood came to the youth evening as well as four boys, who arrived after the youth event. One kid from the neighborhood talked to one of our team after the program. It was amazing: in that night Nemanja gave his life to Christ. We could also have a very good conversation with the four boys where we could share the gospel.
Even though we all were really tired, stressed out, demotivated or overwhelmed, God gave us strength and helped us to share his word.

Sunday - The strength of prayer
In the morning we took part in the church service of the Rhema church. One thing that stuck out to us was the prayer. At first there was prayer for us as a team, then there was prayer for parents of kids in the age of 5-10, as the church starts a kids club in September, then there was prayer for the surrounding area and the kids living there, then there was prayer for the kids club leaders and in the end there was prayer for two people from church going to another country to share the gospel there.

It was really touching as later that day we went on outreach and talked to a lot of kids, who were really open. We even talked to a group of girls twice. We found out that David is gifted in talking to kids. During Outreach he could talk to boys who then gave their lives to Jesus. Nearly all the kids who we invited came to the youth event plus three other people whose dad is a church member. Those three were really close to a decision for Christ. A real blessing was that a fourteen year old from church helped us and set up lights and a bunch of other technical things for the youth event. As every day we were tired and exhausted, but God still worked through us and made the whole day to a big blessing.




David with the kids



Monday - The restore energy program
This day was the deserved break. We slept in and at half past ten we ate brunch together. After the meal we packed our stuff and went to a lake were we stayed for the whole day. We went swimming, played on the water islands (FOR FREE since there was no one at the lake that day) chilled on the beach and played games. The day passed quickly. In the evening we went to the Krömers place and ate pizza there. On the way we met some kids from the neighborhood. They went up to us and hugged us or started talking to us. It was funny, that the parents asked if we are looking for kids again! (We are famous ;))

All in all we are glad that we could rest for a day and we are looking forward to God's great work being at work in the next days.

Pray for
  • more people our age at the youth evenings
  • people accepting Jesus as their savior (especially the ones we could speak to over the past days on youth evenings/ on the street)
  • Strength and motivation in our team for the last days

23.08.2017

Freie Luft in Wien

ReachAUT-Team Wien, an die Brüder und Schwestern in den schönen Teilen Österreichs,
Sei die Gnade Gottes mit euch und der Friede Gottes über euch.
Wir danken Gott für euch alle, wenn wir euch in unseren Gebeten erwähnen. Während wir uns eure Taten auf den Zungen zergehen lassen.

Da wir zuletzt am Tage des Herrn zu euch gesprochen haben, möchten wir euch nun von den Taten am Abend des selben Tages berichten.

Sonntag (17:00):
So begab es sich, dass das Team sich in zwei Gruppen spaltete, zum einen die Frauen und ihres Gleichen und zum anderen die Männer mit ihren Fußbällen. Denn am diesemTage veranstalteten die Frauen einen Mädelsabend und die Männer ein Fußballtunier.

Sonntag (18:00) - Mädelsabend:
So trug es sich zu, dass sich die Frauen im umgebauten Keller im Hause des Herrn trafen. Dort nahmen sie wohltuendes Gemüse zu sich, um den späteren Schokoladengenuss im guten Gewissen auszugleichen. Nebenher verbrachten sie einen aufregenden Abend mit Quiz und hörten die Worte des Herrn auf verständliche Weise. Und es gab eine begeisterte Zuhörerschaft.

Sonntag (18.00) - Fußballtunier:
Und so zogen die Männer los, um unter der Autobahn im altertümlichen @Underground ein glorreiches Turnier auszutragen. Zudem in den vorigen Tagen eingeladen wurde. Es erschien eine Schar von über 60 Mann. Die Armee von Männern wurde in Gruppen zu fünf Mann unterteilt. Überraschender Weise benannten sich viele mit dem Vorzeichen FC, das nach eigener Definition  "Für Christus" bedeutet. Zur Halbzeit hielt Andi uns noch eine Sketchboardpredigt mit malerischen Künsten. Zur Zeit der ersten Nachtwache stand der Sieger fest.
Und so endete der Tag und sie zogen sich gemeinsam zurück.


Es geschah aber etwa einen Tag nach dem vorherigen, als das Team Wien sich entschloss ihren freien Tag zu beginnen.

Montag (10:00):

Und es geschah um die frühe Mittagszeit, das sich das Team traf, um gemeinsam vorzüglich zu speisen und in den Tag zu starten. Und so sprachen sie bei der Mahlzeit wie ihr freier Tag denn geplant sei, doch sie mussten die Versammung auflösen, als sie zu keinem Ergebnis kamen. Und so teilten sie sich auf, um sich in Kleingruppen in Gottes Wort zu bilden und zu schulen. Und als sie dies beendet hatten, zogen sie aus gen Wiener Innenstadt. Dort trafen sie sich, um erneut unter dem Segen des Herrn zu speisen, denn er gab ihnen viel mehr wie fünf Brote und zwei Fische und sie zogen gestärkt aus.

 ( Daniel lies sich alles schmecken, auch den Zahnstocher )

Und es geschah, dass sie gesondert das Shopping Center durchzogen, um sich mit Kleinigkeiten zu beglücken, zum Abendmahl gab es Starbucks Getränke und Reese's (amerikanische Süßspeise).

( Wir sind die coolsten wenn wir crousen "Kleinichkeiten" )

Und als der Tag sich dem Ende näherte, fuhren sie wieder in ihr trautes Heim. Um dort noch die letzten Stunden des Tages ausklingen zu lassen.

 Und als sie genügend geruht hatten, begann ein neuer Tag, und sie trafen sich um zu speisen. Und so zog der Tag ins Lande und nach dem Mittagsmahl zog eine Schar von ihnen aus, um die Heiden einzuladen. Und die Überen planten für den Abend und bereiteten das abendliche Mahl vor. Und als die Zeit voranschritt, und es Zeit geworden war um einen Jugendabend zu halten da traf eine Schar von Fremden ein, die vom Team begrüßt wurde.



Und sie starteten ihren Jugendabend unter dem Segen Gottes und es war eine reich gesegnete Zeit mit einem Tanzdrama, einer Sketchbordpredigt und einigen Spielen. Auch ergaben sich einige private Gespräche. Und so endete der Tag für ein glückliches und bereichertes Team. Dies war der 6. Tag auf ihrem Einsatz für den Herrn.  




 So, meine Geschwister, die nächsten Worte sind ganz besonders über unsere Teamleiter, die uns nun schon sechs Tage auf ihrem Rücken tragen. Da Sonja nun auch schon ein wenig erkrankt ist, könnt ihr gerne für sie beten. Dennoch hilft sie bei allem und unterstützt das Team. Andi hilft uns bei allem wie er kann, aber das ist ja bekanntlich nicht so viel ;). Nein auch ihm gilt unser voller Lob, denn er ist immer mit dabei und muss das ganze Team einteilen / herumscheuchen. Nebenbei macht er noch die ein oder andere Predigt und ist jeden Tag auf der Straße unterwegs, um kräftig einzuladen und den Leuten das Evangelium nahe zu bringen.

( manchmal ist er einfach sprachlos, so auch bei der Speisekarte )


Des weiteren sind wir mit zwei wundervollen Lifecoaches gesegnet worden, die super lecker kochen und immer ein offenes Ohr für uns haben. Beide bringen sich perfekt ins Team ein und wir danken für all eure Hilfe. Auch für sie könnt ihr beten (möge das Essen stets mit uns sein).

Und so wächst unser Team immer besser zusammen und wir Verstehen uns meistens prima.


Gebetsanliegen:

- Gesundheit Sonja
- Kraft für unsere Teamleiter und Lifecoaches 
- Zusammenhalt im Team / Kraft im Team
- Viele Jugendabendbesucher
- Für die Floridsdorfer Jugendgruppe
- Für die im persönlichen Gespräch angeregten Personen






Leoben. Demut in Personen.

Gestern war ein chilliger Tag, weil Leoben uns so gerne mag.
Zuerst hatten wir eine Audienz beim Kulturreferenten der Stadt, bei dem wir durch Freudsche Versprecher zum lachen gebracht wurden. ("Man hats ja wieder in Barcelona gesehen, dass der Glauben Sprengkraft hat.")

Teamzeit mit Message von Carina 
Auch im Altersheim waren wir sehr beliebt. Wir durften Lieder trällern, unser Chorgrinsen üben und nette Gespräche mit den älteren Herrn und Damen der Schöpfung führen. Leons Kommentar: "Meine Oma war supa. Des war die Martha."

Außerdem hatten wir Besuch von Petra und einem Bären, der sich als rumänisches Mädchen ausgab.. Anderen von euch könnte unter dem Namen Berni bekannt sein. Wir beeindruckten die beiden Teamleiterleiter durch unsere nahezu sklavenhafte Verehrung unserer Teameltern. Vor allem Leon hatte das gut drauf. Michi im Gegenzug musste ins Kämmerchen zum Tod. ;-)

Petra, Anna und der Tod! 
Das Lagerfeuer brennt so hell. 
Es ist so grell.
Das Lagerfeuer.

Am Bauernhof von Lukas durften wir uns Stockbrot gönnen und Lagerfeuersongs ("I am special, loved, accepted and forgiven", uvm. ...) lauschen. Und wir durften Tiere schauen. Zum Beispiel: Wiehergadsen (Pferd), 1 Bellgadse (Wauwau) , 3 Mähgadsen (Schaf), 1 Miaugadse (Miezekatze).
#mähhh #nochFrÄÄgen

Durch die Lagerfeuerstimmung wurde Carina ganz sentimental und präsentierte uns ihren Weihnachtsslamtext. Kommentar von Carina: "Der is echt guad. Den hab i geschrieben."
Ihr woits ned wissen wo des Lametta jetzt ist.


Gebetsanliegen:
-Für die intoleranten Menschen unter uns (Katrin), dass sie kein Bauchweh mehr haben mögen.
-Heni's PrÄÄdigt. (Motivation, Überzeugung, Mut!! Sie ist nämlich SUPPPAA)
-Dank für Menschen im Altersheim & für die netten Gespräche dort
-Dank für den Leobener Kulturreferent, das Gespräch
& die Möglichkeit dort zu sein

Ab in den (Linzer) Süden! ♫

Servus aus Linz-Süd,

lang ist's seit dem letzten Post her,

wir haben hier kein warmes Meer,

dafür sind wir alle durchaus müd'.



Hier in der wohlig warmen Linzer Johanneskirche scheint die Sonne durch die Blätter und erwärmt die Herzen der Kirchenbewohner. Die Müdigkeit ruft körperliche Kälte hervor, wenngleich unsere entspannten Seelen sich der sozialen Wärme erfreuen.




Grillabend :)

Schluss mit der Poesie, nun wollen wir euch fröhliche Kundschaft überbringen. Der verlorene Rucksack wurde aufgefunden. Da kommt mir gleich die Geschichte des verlorenen Sohnes in den Kopf. Er hat all sein Geld ausgegeben und war beschämt nach Hause gegangen aber er wurde mit Lobgesang empfangen. Wenn wir auch für den Rucksack gebetet haben, rechneten wir nicht mehr wirklich mit einer tatsächlichen Rückkehr.

Zwiebelessen unter'm Wuzzler :D

Montag war unser freier Tag, den wir mit hoch geistlichen Dingen wie der "Bullyparade", Schlafen, Eisessen und einem nächtlichen Spaziergang auf's Linzer Schloss füllten. Ein glorreicher Tag voll von Flachwitzen vom Feinsten, kollektivem Geschaukle und gruppenbildendem Hangrunterkugeln. So waren wir am Dienstag "top fit" und motiviert für den bevorstehenden Flashmob, den es mit unseren Rhema-Buddies im Volksgarten durchzuführen galt. Jeglichen Stolz überwindend tanzten wir mitten im Volksgarten zu Fluch der Karibik und redeten anschließend Passanten auf ihren Glauben an. Durch diese witzige Aktion, die Licht in die düsteren, gottlosen Straßen der Linzer Innenstadt brachte und uns durchaus einiges an Spaß bereitete, ergaben sich viele geniale Gespräche mit spannenden Leuten – Gott ist gut! Wieder in unserer Gemeinde angekommen, planten wir noch relativ spontan den Gebetsabend, der nur wenig später stattfand. Wenn sich sowohl die Vorbereitungen als auch die Anzahl an Besuchern auf recht wenig beschränkten, war es doch ein gelungener, berührender Abend, der definitiv stets unter unseren Top 10 der Einsatzwoche sein wird!


Die ReachAut'ler werden der Gemeinde im Sonntagsgottesdienst vorgestellt.

Ein weiteres Highlight war ein erstmaliger Besucher, den am Sonntagabend die Kreidepfeile, die wir von der nächsten Bushaltestelle bis zur Kirche gemalt hatten, "so packten", dass er ihnen tatsächlich zum Jugendabend folgte. Kathi kannte ihn sogar, weil er früher mal in der Schartner Jugend gewesen war. Er spielte dann auch leidenschaftlich bei unserem Nachtgeländespiel mit, war der letzte der nach Hause ging und hatte super Gespräche mit Leuten aus unserem Team. Gottes Wege sind schon echt genial! Wäre super, wenn auch ihr weiter für ihn beten würdet!



Hier noch ein paar Gebetsanliegen ;)

Wir danken für:

# gute Gespräche und neue Leute
# Janas Rucksack
# unsere sympathischen Besucher
# Team und Teamleiter

Wir bitten für:

# Gesundheit, Freude und Zusammenhalt im Team
# neue Gesichter bei den Jugendabenden