23.08.2017

Freie Luft in Wien

ReachAUT-Team Wien, an die Brüder und Schwestern in den schönen Teilen Österreichs,
Sei die Gnade Gottes mit euch und der Friede Gottes über euch.
Wir danken Gott für euch alle, wenn wir euch in unseren Gebeten erwähnen. Während wir uns eure Taten auf den Zungen zergehen lassen.

Da wir zuletzt am Tage des Herrn zu euch gesprochen haben, möchten wir euch nun von den Taten am Abend des selben Tages berichten.

Sonntag (17:00):
So begab es sich, dass das Team sich in zwei Gruppen spaltete, zum einen die Frauen und ihres Gleichen und zum anderen die Männer mit ihren Fußbällen. Denn am diesemTage veranstalteten die Frauen einen Mädelsabend und die Männer ein Fußballtunier.

Sonntag (18:00) - Mädelsabend:
So trug es sich zu, dass sich die Frauen im umgebauten Keller im Hause des Herrn trafen. Dort nahmen sie wohltuendes Gemüse zu sich, um den späteren Schokoladengenuss im guten Gewissen auszugleichen. Nebenher verbrachten sie einen aufregenden Abend mit Quiz und hörten die Worte des Herrn auf verständliche Weise. Und es gab eine begeisterte Zuhörerschaft.

Sonntag (18.00) - Fußballtunier:
Und so zogen die Männer los, um unter der Autobahn im altertümlichen @Underground ein glorreiches Turnier auszutragen. Zudem in den vorigen Tagen eingeladen wurde. Es erschien eine Schar von über 60 Mann. Die Armee von Männern wurde in Gruppen zu fünf Mann unterteilt. Überraschender Weise benannten sich viele mit dem Vorzeichen FC, das nach eigener Definition  "Für Christus" bedeutet. Zur Halbzeit hielt Andi uns noch eine Sketchboardpredigt mit malerischen Künsten. Zur Zeit der ersten Nachtwache stand der Sieger fest.
Und so endete der Tag und sie zogen sich gemeinsam zurück.


Es geschah aber etwa einen Tag nach dem vorherigen, als das Team Wien sich entschloss ihren freien Tag zu beginnen.

Montag (10:00):

Und es geschah um die frühe Mittagszeit, das sich das Team traf, um gemeinsam vorzüglich zu speisen und in den Tag zu starten. Und so sprachen sie bei der Mahlzeit wie ihr freier Tag denn geplant sei, doch sie mussten die Versammung auflösen, als sie zu keinem Ergebnis kamen. Und so teilten sie sich auf, um sich in Kleingruppen in Gottes Wort zu bilden und zu schulen. Und als sie dies beendet hatten, zogen sie aus gen Wiener Innenstadt. Dort trafen sie sich, um erneut unter dem Segen des Herrn zu speisen, denn er gab ihnen viel mehr wie fünf Brote und zwei Fische und sie zogen gestärkt aus.

 ( Daniel lies sich alles schmecken, auch den Zahnstocher )

Und es geschah, dass sie gesondert das Shopping Center durchzogen, um sich mit Kleinigkeiten zu beglücken, zum Abendmahl gab es Starbucks Getränke und Reese's (amerikanische Süßspeise).

( Wir sind die coolsten wenn wir crousen "Kleinichkeiten" )

Und als der Tag sich dem Ende näherte, fuhren sie wieder in ihr trautes Heim. Um dort noch die letzten Stunden des Tages ausklingen zu lassen.

 Und als sie genügend geruht hatten, begann ein neuer Tag, und sie trafen sich um zu speisen. Und so zog der Tag ins Lande und nach dem Mittagsmahl zog eine Schar von ihnen aus, um die Heiden einzuladen. Und die Überen planten für den Abend und bereiteten das abendliche Mahl vor. Und als die Zeit voranschritt, und es Zeit geworden war um einen Jugendabend zu halten da traf eine Schar von Fremden ein, die vom Team begrüßt wurde.



Und sie starteten ihren Jugendabend unter dem Segen Gottes und es war eine reich gesegnete Zeit mit einem Tanzdrama, einer Sketchbordpredigt und einigen Spielen. Auch ergaben sich einige private Gespräche. Und so endete der Tag für ein glückliches und bereichertes Team. Dies war der 6. Tag auf ihrem Einsatz für den Herrn.  




 So, meine Geschwister, die nächsten Worte sind ganz besonders über unsere Teamleiter, die uns nun schon sechs Tage auf ihrem Rücken tragen. Da Sonja nun auch schon ein wenig erkrankt ist, könnt ihr gerne für sie beten. Dennoch hilft sie bei allem und unterstützt das Team. Andi hilft uns bei allem wie er kann, aber das ist ja bekanntlich nicht so viel ;). Nein auch ihm gilt unser voller Lob, denn er ist immer mit dabei und muss das ganze Team einteilen / herumscheuchen. Nebenbei macht er noch die ein oder andere Predigt und ist jeden Tag auf der Straße unterwegs, um kräftig einzuladen und den Leuten das Evangelium nahe zu bringen.

( manchmal ist er einfach sprachlos, so auch bei der Speisekarte )


Des weiteren sind wir mit zwei wundervollen Lifecoaches gesegnet worden, die super lecker kochen und immer ein offenes Ohr für uns haben. Beide bringen sich perfekt ins Team ein und wir danken für all eure Hilfe. Auch für sie könnt ihr beten (möge das Essen stets mit uns sein).

Und so wächst unser Team immer besser zusammen und wir Verstehen uns meistens prima.


Gebetsanliegen:

- Gesundheit Sonja
- Kraft für unsere Teamleiter und Lifecoaches 
- Zusammenhalt im Team / Kraft im Team
- Viele Jugendabendbesucher
- Für die Floridsdorfer Jugendgruppe
- Für die im persönlichen Gespräch angeregten Personen






Leoben. Demut in Personen.

Gestern war ein chilliger Tag, weil Leoben uns so gerne mag.
Zuerst hatten wir eine Audienz beim Kulturreferenten der Stadt, bei dem wir durch Freudsche Versprecher zum lachen gebracht wurden. ("Man hats ja wieder in Barcelona gesehen, dass der Glauben Sprengkraft hat.")

Teamzeit mit Message von Carina 
Auch im Altersheim waren wir sehr beliebt. Wir durften Lieder trällern, unser Chorgrinsen üben und nette Gespräche mit den älteren Herrn und Damen der Schöpfung führen. Leons Kommentar: "Meine Oma war supa. Des war die Martha."

Außerdem hatten wir Besuch von Petra und einem Bären, der sich als rumänisches Mädchen ausgab.. Anderen von euch könnte unter dem Namen Berni bekannt sein. Wir beeindruckten die beiden Teamleiterleiter durch unsere nahezu sklavenhafte Verehrung unserer Teameltern. Vor allem Leon hatte das gut drauf. Michi im Gegenzug musste ins Kämmerchen zum Tod. ;-)

Petra, Anna und der Tod! 
Das Lagerfeuer brennt so hell. 
Es ist so grell.
Das Lagerfeuer.

Am Bauernhof von Lukas durften wir uns Stockbrot gönnen und Lagerfeuersongs ("I am special, loved, accepted and forgiven", uvm. ...) lauschen. Und wir durften Tiere schauen. Zum Beispiel: Wiehergadsen (Pferd), 1 Bellgadse (Wauwau) , 3 Mähgadsen (Schaf), 1 Miaugadse (Miezekatze).
#mähhh #nochFrÄÄgen

Durch die Lagerfeuerstimmung wurde Carina ganz sentimental und präsentierte uns ihren Weihnachtsslamtext. Kommentar von Carina: "Der is echt guad. Den hab i geschrieben."
Ihr woits ned wissen wo des Lametta jetzt ist.


Gebetsanliegen:
-Für die intoleranten Menschen unter uns (Katrin), dass sie kein Bauchweh mehr haben mögen.
-Heni's PrÄÄdigt. (Motivation, Überzeugung, Mut!! Sie ist nämlich SUPPPAA)
-Dank für Menschen im Altersheim & für die netten Gespräche dort
-Dank für den Leobener Kulturreferent, das Gespräch
& die Möglichkeit dort zu sein

Ab in den (Linzer) Süden! ♫

Servus aus Linz-Süd,

lang ist's seit dem letzten Post her,

wir haben hier kein warmes Meer,

dafür sind wir alle durchaus müd'.



Hier in der wohlig warmen Linzer Johanneskirche scheint die Sonne durch die Blätter und erwärmt die Herzen der Kirchenbewohner. Die Müdigkeit ruft körperliche Kälte hervor, wenngleich unsere entspannten Seelen sich der sozialen Wärme erfreuen.




Grillabend :)

Schluss mit der Poesie, nun wollen wir euch fröhliche Kundschaft überbringen. Der verlorene Rucksack wurde aufgefunden. Da kommt mir gleich die Geschichte des verlorenen Sohnes in den Kopf. Er hat all sein Geld ausgegeben und war beschämt nach Hause gegangen aber er wurde mit Lobgesang empfangen. Wenn wir auch für den Rucksack gebetet haben, rechneten wir nicht mehr wirklich mit einer tatsächlichen Rückkehr.

Zwiebelessen unter'm Wuzzler :D

Montag war unser freier Tag, den wir mit hoch geistlichen Dingen wie der "Bullyparade", Schlafen, Eisessen und einem nächtlichen Spaziergang auf's Linzer Schloss füllten. Ein glorreicher Tag voll von Flachwitzen vom Feinsten, kollektivem Geschaukle und gruppenbildendem Hangrunterkugeln. So waren wir am Dienstag "top fit" und motiviert für den bevorstehenden Flashmob, den es mit unseren Rhema-Buddies im Volksgarten durchzuführen galt. Jeglichen Stolz überwindend tanzten wir mitten im Volksgarten zu Fluch der Karibik und redeten anschließend Passanten auf ihren Glauben an. Durch diese witzige Aktion, die Licht in die düsteren, gottlosen Straßen der Linzer Innenstadt brachte und uns durchaus einiges an Spaß bereitete, ergaben sich viele geniale Gespräche mit spannenden Leuten – Gott ist gut! Wieder in unserer Gemeinde angekommen, planten wir noch relativ spontan den Gebetsabend, der nur wenig später stattfand. Wenn sich sowohl die Vorbereitungen als auch die Anzahl an Besuchern auf recht wenig beschränkten, war es doch ein gelungener, berührender Abend, der definitiv stets unter unseren Top 10 der Einsatzwoche sein wird!


Die ReachAut'ler werden der Gemeinde im Sonntagsgottesdienst vorgestellt.

Ein weiteres Highlight war ein erstmaliger Besucher, den am Sonntagabend die Kreidepfeile, die wir von der nächsten Bushaltestelle bis zur Kirche gemalt hatten, "so packten", dass er ihnen tatsächlich zum Jugendabend folgte. Kathi kannte ihn sogar, weil er früher mal in der Schartner Jugend gewesen war. Er spielte dann auch leidenschaftlich bei unserem Nachtgeländespiel mit, war der letzte der nach Hause ging und hatte super Gespräche mit Leuten aus unserem Team. Gottes Wege sind schon echt genial! Wäre super, wenn auch ihr weiter für ihn beten würdet!



Hier noch ein paar Gebetsanliegen ;)

Wir danken für:

# gute Gespräche und neue Leute
# Janas Rucksack
# unsere sympathischen Besucher
# Team und Teamleiter

Wir bitten für:

# Gesundheit, Freude und Zusammenhalt im Team
# neue Gesichter bei den Jugendabenden